TAUCHEN SIE EIN IN DIE WELT DER AMAN- RESORTS

3 Länder, 3 Juwele – Indochinas 6 Sterne Luxus total unkompliziert


Dominik Babel von Elegant Travel hat diese atemberaubende Reise in 3 Länder für Sie unternommen.

Begleiten Sie ihn in die einzigartige Welt der Aman-Resorts.

 

 

Aman-Resorts gelten in der Welt der Spitzenhotellerie als Ikonen des erlesenen Stils und der Exklusivität. Mit ihren stets bahnbrechenden Neueröffnungen setzt die Gruppe ihre Entwicklung unter ihrem visionären Gründer Adrian Zecha bis heute fort. Aman-Resorts spiegeln auf unverwechselbare Weise ihre Umgebung an den weltweit begehrenswertesten Schauplätzen wider – darunter Berglodges in Bhutan, Villenresorts in Indonesien, Strandpavillons in der Karibik, ein Luxuszeltcamp im indischen Rajasthan und ein koloniales Herrenhaus im Fort von Galle auf Sri Lanka. Doch so prächtig die Aman-Resorts die Reichtümer ihres Umfelds auch bündeln, so schlicht ist ihre Philosophie, die dem Gast nichts weniger als ein Gesamtkunstwerk aus Raum und Zeit verheißt – und ein Geheimnis, das es zu entdecken gilt. Gegenwärtig gibt es 24 Aman-Resorts in 15 Ländern auf fünf Kontinenten: Thailand, Indonesien, Sri Lanka, Kambodscha, China, Laos, Indien, Philippinen, Bhutan, Frankreich, Marokko, USA, Turks & Caicos, Montenegro und Türkei. Eine hohe Wertschätzung für die natürliche Umgebung, gepaart mit dem scharfsichtigen Blick eines Kunstsammlers und Architekturkenners, haben Zecha zu einem der erfolgreichsten Luxushotelentwickler weltweit gemacht.  

Das Amanpuri hat den Grundstein gelegt für ein in der Luxushotellerie bislang einmaliges Phänomen: die Erschaffung des „Aman-Junkie“. Tatsächlich bezeichnen sich die treuen Stammgäste der Aman-Resorts selbst mit diesem Namen, der als Synonym für eine individuelle, kosmopolitische und exklusive Lebensart steht. Natürlich wurde der Aman-Stil auch kopiert, dass sich die Kokospalmen biegen. All die Luxusketten haben ihre Späher geschickt, um das Aman-Konzept sofort aufzusaugen. Längst haben sich die Grenzen verwischt zwischen sehr gut und noch viel besser, aber eines ist klar: Nur das Original hat das Prädikat „einzigartig“ verdient.

 

 


AMANPURI  –  Thailand


 

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Mit der Eröffnung des Amanpuri wurde 1988 eine neue Ära in der First-Class-Resort Hotellerie eingeläutet. Das erste Aman-Anwesen liegt auf einem Grundstück, das Aman-Gründer Adrian Zecha eigentlich als perfekten Standort für sein persönliches Refugium auserwählt hatte. Das Amanpuri hatte vor kurzem fünfundzwanzigsten Geburtstag. Ein prima Grund, nun endlich das legendäre Haus zu besuchen. Das Amanpuri würde wohl nicht existieren, hätte der spätere Aman-Gründer Adrian Zecha nicht auf sein Flugzeug warten müssen. Wer weiß, dass der Indonesier mit holländischem Pass nicht nur das erste Boutique Resort an den tropischen Strand bettete, sondern damit Standards setzte, ahnt, dass eben diese Verspätung eine Revolution im internationalen Hotelgewerbe auslöste. Alles was in diesem Luxussegment danach konzipiert wurde, hat sich am Aman-Stil orientiert. Jedes bewegliche Teil wurde speziell für das Hotel entworfen – seien es Lampen, Besteck oder Eisbehälter.
Etwas ganz besonderes sind auch die Aman-Cruises. Das Amanpuri bietet die beste und umfassendste Kollektion an Booten und Cruise- Optionen eines Resorts in ganz Südostasien – angefangen bei kleinen Dinghies für ein Picknick-Lunch an einem nahem Strand bis hin zu luxuriösen Bluewater-Cruises. An Bord der 60 Fuß langen Aman I führen Exkursionen nach Phang Nga Bay mit ihrer Anordnung von spektakulären Kalksteinformationen, nach Koh Kai Nok, zu schneeweißen Sandstränden südöstlich von Phuket, nach Krabi, zu den Phi Phi Islands, die im Hollywoodfilm „The Beach“ zu sehen waren. Rundum, ein Traum das wunderschöne Amanpuri und wir müssen uns wiederholen: Nur das Original hat das Prädikat „einzigartig“ verdient.

 

 

 

AMANSARA  –  Kambodscha



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Kambodscha? Klingt das nicht unendlich exotisch und sehr weit weg? Ist es aber nicht. Wer nach Thailand fliegt, ist in Bangkok nur eine Flugstunde von Kambodscha entfernt. Und somit auch von einem der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Welt: Angkor Wat – das Wahrzeichen von Kambodscha (siehe Titelbild).
Der Abstecher von Bangkok nach Siem Reap lohnt sich. Angkor Wat, Ta Phrom und all die anderen Tempelanlagen warten hier, und sie können süchtig machen. Denn Angkor Wat und seine benachbarten Anlagen bieten das, was man nur ganz selten findet und vor allem spürt: den Zauber der Vergänglichkeit und die Mystik der Vergessenheit. An manchen Plätzen hat man das Gefühl, einer der ersten Entdecker zu sein. Im Amansara hat der Gast das Gefühl, in einem Privathaus eingeladen zu sein. Der Übernachtungspreis beinhaltet Halbpension, alle Getränke sowie zwei Exkursionen pro Tag. Letztere werden von einem professionellen Guide durchgeführt, der den Gästen während des ganzen Aufenthaltes im Amansara zur Verfügung steht, ebenso wie ein Fahrzeug mit Chauffeur. Das Fahrzeug ist landestypisch: ein schwarz designtes Tuk-Tuk, das sehr liebevoll gestaltet und straßensicher gewartet ist. In Kambodscha ist das Leben generell noch etwas beschaulicher als in unseren hektischen Städten, sodass die Tuk-Tuk Ausfahrten herrlich erfrischend sind.
Die Tage im Amansara werden an Ihnen in einer Geschwindigkeit vorbeiziehen, dass Sie zum Schluss sagen werden: „ Was, schon vorbei?“. Das Konzept des Amansara, maßgeschneiderte Programme fernab der Touristenströme anzubieten, ist eine Spezialität und eine Besonderheit. Auch die betreuenden Guides sind ausgewählte Experten sowohl in der historischen Khmer- als auch der modernen Geschichte Kambodschas, die Ihnen schnell und verständlich die umfassenden Eckpunkte des Landes und der Kultur näher bringen werden. Aber bitte stehen Sie früh auf, sonst wird sich Ihnen der Zauber nicht erschließen. Wer Angkor Wat im Sonnenaufgang gesehen hat wird es nie mehr vergessen.  

 

 

 

AMANTAKA  –  Laos


 

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In der ehemaligen laotischen Königstadt Luang Prabang eröffnete Mitte 2009 das Amantaka. Die Stadt wurde 1995 vollständig zum Weltkulturerbe erklärt und gilt als Laos’ kulturelles Zentrum. Umgeben von bernsteinfarbenen Kliffs und uralten Höhlenkomplexen, erstreckt sich das Zentrum Luang Prabangs zwischen den Flüssen Mekong und Khan.

Das Amantaka entfaltet sich in einem Ensemble aus 15 historischen Gebäuden, die einst als Provinzhospital dienten. Fußläufig sind Boutiquen, Bäckereien und Restaurants entlang der Hauptstraße zu erreichen, außerdem sind der Mekong sowie der Nachtmarkt nicht weit entfernt. Ebenfalls in wenigen Gehminuten zu erreichen sind malerische Tempel und der frühere Königspalast. Zu den Highlights der Amantaka-Exkursionen gehören wunderbare Sonnenuntergangs-Klettertouren auf den Mount Phousi, wilde Dschungelausflüge und spannende Flussfahrten. Der Zugang zum Amantaka führt durch ein Freilicht-Gebäude, das von schattigen Veranden umgeben ist. Der Empfangsbereich umfasst eine Bar, ein Restaurant und ein Foyer, das zu einer geräumigen Bibliothek mit Blick über den Pool und den begrünten zentralen Innnenhof führt. Am Hauptpool findet man auch den Zugang zum Fitnessbereich, Yoga-Studio und Amantaka Spa. Südlich vom Pool befinden sich 24 Suiten, die einen großen Innenhof umschließen und deren Größe von 70 bis 120 m2 reicht. Es gibt acht Suiten, vier Pool Suiten, acht Khan Suiten, zwei Mekong Suiten und zwei Amantaka Suiten, alle mit geräumigen Interior- und Exterior-Wohnbereichen. Insgesamt 16 Suiten verfügen über einen Privatpool.

 

 


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